Sanierung von SinnLeffers abgeschlossen

Sanierung von SinnLeffers abgeschlossen

Die Modekette SinnLeffers hat ihre Sanierung zu einem guten Ende gebracht. 2.500 Mitarbeiter dürfen aufatmen. Ihre Jobs sind vorerst gerettet.

Thomas RehmThomas RehmRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Ende Februar hatte die Kette bundesweit knapp die Hälfte ihrer 47 Filialen geschlossen. Fast 1.300 Menschen verloren ihren Arbeitsplatz. "Wir freuen uns, dass wir mit unserem Sanierungskonzept rund 2.500 Arbeitsplätze an 25 Standorten und den langfristigen Fortbestand des Unternehmens gesichert haben", sagte Geschäftsführer Patrick Feller laut der Unternehmensmitteilung.

Umsatz von 310 Millionen Euro erwartet

Das Unternehmen war wegen der schwierigen konjunkturellen Lage im Textil-Einzelhandel und hoher Mieten ins Trudeln geraten. Anfang August 2008 beantragte es ein sogenanntes Insolvenzplanverfahren in Eigenverwaltung, um das Unternehmen zu sanieren und den Fortbestand zu sichern.

Die frühere KarstadtQuelle-Tochter (jetzt Arcandor) SinnLeffers war 2005 von der Deutschen Industrie-Holding (DIH) in Frankfurt sowie HMD Partners (USA) übernommen worden. Im Mai 2008 hatte die DIH ihren Anteil auf 100 Prozent aufgestockt. Für das Geschäftsjahr 2008/2009 erwartet SinnLeffers nach früheren Angaben einen Umsatz von 310 Millionen Euro.

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Thomas Rehm
Geschrieben vonThomas Rehm

Redakteur

Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.

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