Schlecker-Mobiliar kommt unter den Hammer

Schlecker-Mobiliar kommt unter den Hammer

Der letzte Rausverkauf: Komplette Ladenausstattungen, Gabelstapler und weiteres Anlagevermögen der pleitegegangenen Drogeriemarktkette Schlecker werden nun versteigert.

Thomas RehmThomas RehmRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Die Industrieverwertungsgesellschaft HT mit Sitz in Hamburg soll die Auktion durchführen. Die Erlöse fließen in die Insolvenzmasse, um die Ansprüche der Gläubiger zu bedienen.

Es geht um das sogenannte bewegliche Anlagevermögen Anton Schleckers. Versteigert werden sollen unter anderem Werkzeuge aus dem zentralen Logistikzentrum, Hebebühnen und ein Werkstatt-Kran aus der Kfz-Werkstatt für firmeneigene Fahrzeuge, aber auch Ladenausstattung mit Regalen.

Der einstige Drogeriemarkt-Riese Schlecker hatte im Januar Insolvenz angemeldet, die Rettung scheiterte. Ende Juni waren die Lichter bei Schlecker endgültig ausgegangen. Die Pleite kostete in Deutschland etwa 25.000 Menschen den Job.

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Thomas Rehm
Geschrieben vonThomas Rehm

Redakteur

Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.

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