"Sex sells" gilt für Beate Uhse immer weniger

"Sex sells" gilt für Beate Uhse immer weniger

Wen es nach Erotikbildern und -filmen drängt, dem steht heute im Internet ein kostenloses Überangebot bereit. Darunter leiden Händler wie Beate Uhse: Besonders die Versandhandelsparte schreibt Verluste.

David WöllensteinDavid WöllensteinRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Für die ersten neun Monate lag das Ebit mit Sondereffekten bei minus zwölf Millionen Euro. Der Umsatz reduzierte sich gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres von 171 auf 147 Millionen Euro.

Beate Uhse leidet vor allem unter der Gratis-Pornografie im Internet, die den Kauf von Filmen auf DVDs überflüssig macht. Dadurch ist der Versandhandel tief in die roten Zahlen geraten. Der Vorstand wurde bereits ausgewechselt; die Verhandlungen mit den Banken laufen.

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David Wöllenstein
Geschrieben vonDavid Wöllenstein

Redakteur

David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.

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