Shipcloud - die Schwebebahn über dem Abgrund der Versand-Logistik

Shipcloud - die Schwebebahn über dem Abgrund der Versand-Logistik

Wer mit mehreren Paketdienstleistern zusammenarbeitet, schaut schnell in einen Abgrund an Komplexität. Die cloudbasierte Logistik-Software shipcloud verhindert, dass Onlinehändler im täglichen Versandgeschäft abstürzen.

Björn BöerBjörn BöerChefredakteur
2 Min.· Aktualisiert am
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Vom Standardversand, Expresslieferung bis hin zur Retoure – das in Hamburg und Wuppertal, Heimat der Schwebebahn, ansässige Start-up shipcloud unterstützt Online-Händler bei ihrem kompletten Versandprozess. shipcloud bietet eine einfache und schnelle Anbindung an die Schnittstellen aller relevanten Versanddienstleister, darunter Deutsche Post, DPD, UPS, DHL, DHL Express, Hermes, GLS, TNT, Go!, Cargo International und Parcel.One. Diese Schnittstelle wird in einer Software as-a-Service-Plattform zur Verfügung gestellt.

Paketversand 2.0

Durch mehr als 40 Integrationsmöglichkeiten in führende Shop- und ERP/WaWi-Systeme und einer modernen API-Schnittstelle soll die Integration in das bestehende System der Händler schneller und einfacher von statten gehen als die Anbindung an jeden einzelnen Paketdienst. Denn: Online-Händler arbeiten oft mit einer Vielzahl von Versanddienstleistern zusammen. Mit shipcloud sollen die Händler ihr System nicht verlassen müssen und den Versand somit direkt aus ihrem System abwickeln können.

Dies ermöglicht das automatisierte Erzeugen und Ausdrucken von Versandmarken sowie eine automatische, Paketdienst-übergreifende Sendungsverfolgung. Neben Preisabfragen und Preisvergleichen bei dem Abschluss von neuen Versanddienstleistungsverträgen ist auch die Integration bereits bestehender Verträge möglich.Vom Drucken der Versandmarken bis hin zur Abrechnung verschiedener Versandhändler – der gesamte Prozess kann geschlossen über die shipcloud-Plattform erfolgen. Ebenso wird die Buchhaltung verschiedener Versandhändler automatisiert durch die shipcloud-Plattform vorgenommen, um den Verwaltungsaufwand für Online-Händler möglichst gering zu halten.

Über etailment Start-ups

Unter "etailment Start-ups" gibt es werktäglich Porträts innovativer und spannender junger Unternehmen. Mit dem Auftritt stellen wir in Kooperation mit "Venture Daily" Start-ups entlang der gesamten Wertschöpfungskette vor, die das Potenzial haben, den Handel langfristig zu verändern oder mit ihren Dienstleistungen ein vielversprechender Partner sein könnten. Alle bisher vorgestellten Start-ups finden Sie unter etailment-Startups.de.

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Björn Böer
Geschrieben vonBjörn Böer

Chefredakteur

Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

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