Smartphone-Viren vor dem Durchbruch

Smartphone-Viren vor dem Durchbruch

US-Forscher haben anhand anonymer Telefoniedaten von sechs Mio. Nutzer das Risikopotenzial mobiler Viren untersucht. Während es im Smartphone-Bereich bisher in Sachen Viren noch still blieb, könnte sich das den Wissenschaftlern der Northeastern University zufolge schnell ändern.

Björn BöerBjörn BöerChefredakteur
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US-Forscher haben anhand anonymer Telefoniedaten von sechs Mio. Nutzer das Risikopotenzial mobiler Viren untersucht. Während es im Smartphone-Bereich bisher in Sachen Viren noch still blieb, könnte sich das den Wissenschaftlern der Northeastern University zufolge schnell ändern.US-Forscher haben anhand anonymer Telefoniedaten von sechs Mio. Nutzer das Risikopotenzial mobiler Viren untersucht. Während es im Smartphone-Bereich bisher in Sachen Viren noch still blieb, könnte sich das den Wissenschaftlern der Northeastern University zufolge schnell ändern. "Sobald ein einzelnes Betriebssystem große Verbreitung findet, könnten wir potenziell Ausbrüche epidemischen Ausmaßes erleben", sagt Marta Gonzales, Mitautorin der im Magazin Science veröffentlichten Studie.
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Björn Böer
Geschrieben vonBjörn Böer

Chefredakteur

Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

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