Mobile

Alle Beiträge und Analysen zum Thema „Mobile".

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KI-generiertes Symbolbild: „d-you“: Datensparsamkeit statt Selbstbedienung
© OpenAI

„d-you“: Datensparsamkeit statt Selbstbedienung

Anbieter sollen über die digitale Brieftasche „d-you“ nur die Daten abrufen dürfen, die sie im Einzelfall brauchen, fordert Vzbv.de. Ab Januar 2027 bringt die Wallet Ausweis und Führerschein aufs Smartphone. Dem Regierungsentwurf fehle es aber an Schutzvorkehrungen: Für eine Altersprüfung genüge ein „über 18: ja“, ohne Geburtsdatum, Name oder Anschrift. Der Verband wolle aber die Verknüpfung von Nutzungsdaten über mehrere Dienste verbieten lassen, ebenso Rabatte, mit denen Anbieter sich diese Daten erkaufen.

Redaktion24.09.262 Min.
Frau blickt auf ein zu ihr gerichtetes Smartphone; die Kamera sieht die Rückseite des Geräts.
© Black Forest Labs / Flux

Passwort vergessen, Warenkorb verwaist

Ein klemmender Login vertreibt Kunden zuverlässiger als ein hoher Preis: Mehr als die Hälfte der Amerikaner hat schon einen Online-Kauf abgebrochen, weil das Passwort nicht mehr einfiel, berichtet Wwd.com. Bei der Generation Z liege die Quote sogar bei 72 Prozent. Sie erwarteten Fingerabdruck oder Gesichtsscan statt Tastatur-Eingaben. Als größtes Ärgernis hätten 32 Prozent das Erinnern selbst genannt, knapp ein Viertel die Zeichenvorgaben der Shops.

Redaktion14.09.263 Min.
Frau schaut vertikales Mikroserien-Video auf Smartphone in der Bahn
© Black Forest Labs / Flux

Mikroserien-Plattform aTwist startet in acht Märkten

Die Mikroserien-Plattform aTwist ist am Donnerstag mit zehn Originalserien und kuratierten Lizenzinhalten gestartet, berichtet Reuters.com. Das frühere MicroCo bespiele nun die USA, Großbritannien, Indien, Kanada, Australien, Irland, Neuseeland und die Philippinen. Mikroserien zerlegen eine Geschichte in 40 bis 60 vertikal gedrehte Folgen zu je ein bis drei Minuten. Jeden Donnerstag komme eine neue Serie hinzu; einzelne Episoden gebe es gratis mit Werbung, ganze Staffeln gegen „Coins“ oder Abo. Marktforscher Omdia erwarte für das Format in diesem Jahr allein in den USA 1,5 Mrd. Dollar Umsatz.

etailment04.09.262 Min.
Paar vergleicht gemeinsame Einkaufsliste auf dem Smartphone im Supermarkt
© Black Forest Labs / Flux

Twint packt den Einkaufszettel in die Bezahl-App

Twint baut seine Bezahl-App zum Einkaufszettel aus, berichtet ITMagazine.ch. Nutzer könnten beliebig viele Listen anlegen und sie per Code teilen; alle Teilnehmer könnten Produkte ergänzen oder Gekauftes abhaken. Alle Änderungen erreichten laufend alle Beteiligten. Eine Suche mit rund 1.500 Artikeln stehe bereits zur Verfügung, eigene Einträge könnten manuell hinzugefügt werden. Nach dem Einkauf führe ein Tippen direkt zur Bezahlfunktion. Ziel sei es, die Rolle von Twint im stationären Handel zu stärken.

etailment03.09.262 Min.
Menschen verschiedener Generationen zocken nebeneinander auf dem Smartphone im Park
© Black Forest Labs / Flux

Die halbe Republik zockt

Rund 39 Mio. Menschen ab 16 Jahren spielen in Deutschland Video- oder Computerspiele, berichtet der Bitkom. Das entspreche 55 Prozent der Bevölkerung, die Quote bleibe seit Jahren stabil. Drei Viertel der Gamer hätten in den vergangenen zwölf Monaten Geld für Spiele ausgegeben, 48 Prozent für In-Game-Käufe. Im Schnitt werde zwei Stunden am Tag gezockt und das am liebsten mobil: 87 Prozent nutzten das Smartphone.

Björn Böer21.08.263 Min.
Handwerkerin verpackt Etsy-Bestellung im Studio, Smartphone zeigt neue Bestellung an
© Black Forest Labs / Flux

Etsy findet 350.000 neue Käufer

Etsy hat seinen Umsatz im zweiten Quartal um 6,2 Prozent gesteigert, meldet Digitalcommerce360.com. Die Zahl der aktiven Käufer sei um 350.000 auf rund 87 Mio. gewachsen, auch die wichtige Zahl der Stammkäufer wäre zum ersten Mal seit 2023 wieder gestiegen. Besonders die App, mit einem um 12,5 Prozent höheren Handelsvolumen, habe die Entwicklung befördert. Investitionen in Youtube und Tiktok hätte die Zahl der Besuche von Millennials und Gen Z verfünffacht.

etailment13.08.262 Min.
Verkäuferin berät Kundin im modernen Ladengeschäft als Kontrast zu Temus anonymem Onlinehandel
© Black Forest Labs / Flux

Temus Schwächen nutzen: So punkten deutsche Händler gegen den Riesen aus Fernost

Die Werbekraft der chinesischen Shopping-Plattform Temu scheint schier endlos, und viele kleinere Händler fragen sich, wie sie da mithalten sollen. Was hinter dem Mobile-only-Ansatz von Temu steckt und wie deutsche E-Commerce-Unternehmen sich Temus Schwachpunkte zunutze mache können, erklärt Alexander Boecker von der Digitalagentur Nerds in einem Gastbeitrag für Etailment.

Alexander Boecker17.06.244 Min.

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