Streik bei Amazon: Verdi macht Druck

Streik bei Amazon: Verdi macht Druck

Im Streit um einen Tarifvertrag für die Beschäftigten des Onlinehändlers Amazon hat im Leipziger Logistikzentrum eine ganztägige Arbeitsniederlegung begonnen.

Thomas RehmThomas RehmRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Anders als beim ersten Streik am 14. Mai waren am Montag am größten deutschen Amazon-Standort im osthessischen Bad Hersfeld keine Protestaktionen geplant.

Die Gewerkschaft fordert für die Beschäftigten des Internethändlers einen Tarifvertrag nach den Konditionen des Einzel- und Versandhandels. Das Unternehmen lehnt dies ab und orientiert sich nach eigenen Angaben an der Bezahlung in der Logistikbranche.

"Wir werden erst Ruhe geben, wenn wir einen Tarifvertrag haben", sagte Lauenroth-Mago am Montag. Das US-Unternehmen Amazon hat in Deutschland acht Versandlager und rund 9.000 Mitarbeiter.

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Thomas Rehm
Geschrieben vonThomas Rehm

Redakteur

Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.

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