
So einfach kann die Zukunft sein: Whitepaper erklärt die „Retail Technology“
Damit sich das Omnichannel-Geschäft lohnt, muss der Handel mehr in das Einkaufserlebnis investieren. Etailment zeigt im Whitepaper „Retail Technology“ aktuelle Trends der Digitalisierung im Laden und bei der Vernetzung.
Der mittelständische Handel will 2017 verstärkt investieren. 52 Prozent der befragten Unternehmen in einer aktuellen Umfrage von „Der Mittelstandsverbund - ZGV“ wollen ihre Investitionen ausbauen. Im Fokus stehen dabei innovative Prozesse und Zukunftstechnologien. Das tut auch not. Denn die Anstrengungen rund um den Omnichannel tragen erst wenige Früchte.
Zwar wurden vielfach die Prozesse optimiert und digitalisiert, doch am Regal geht es zumeist noch zu wie in den 80er Jahren: Lieblose Warenpräsentation, undifferenziertes Markenbild, kein Erlebnis.
Die Folge: 67 Prozent der Deutschen würden statt im traditionellen Handel eher direkt beim Hersteller oder einem der Online-Riesen kaufen. Grund: Einkaufen macht keinen Spaß. Das sagt eine Studie von Capgemini.
Dabei gibt es reichlich Optionen, gerade auch den hybriden und mobil vernetzten Kunden Kanalvielfalt zu bieten und zugleich das Einkaufserlebnis im Laden mithilfe von Technologien zu verbessern. Neue Ideen, Tools und Strategien rund im „Retail Technology“ zeigt das aktuelle Whitepaper von etailment auf.
Hier geht es zum aktuellen Whitepaper "Retail Technology" von etailment.Aus dem Inhalt:
- Mit Technologie punkten
- Retail 4.0
- Mobil überzeugen
- Mehr Innovationen ausprobieren
Chefredakteur
Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.
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