Tippfehler führen zu gefährlichen Webseiten

Tippfehler führen zu gefährlichen Webseiten

Das fehlerhafte Eintippen von bekannten URL-Adressen wird von Phishing-Betrügern, Werbeportalen und Seiten mit pornografischem Inhalt immer häufiger dazu verwendet, um ahnungslose Surfer umzuleiten.

Thomas RehmThomas RehmRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
Teilen
Das fehlerhafte Eintippen von bekannten URL-Adressen wird von Phishing-Betrügern, Werbeportalen und Seiten mit pornografischem Inhalt immer häufiger dazu verwendet, um ahnungslose Surfer umzuleiten.Das fehlerhafte Eintippen von bekannten URL-Adressen wird von Phishing-Betrügern, Werbeportalen und Seiten mit pornografischem Inhalt immer häufiger dazu verwendet, um ahnungslose Surfer umzuleiten. Um Anwendern die lästige und bisweilen auch gefährliche Prozedur zu ersparen, hat Microsoft deshalb ein neues Tool entwickelt. Der sogenannte URLTracer registriert verbreitete Tippfehler von populären URL-Adressen und blockiert das Aufrufen der skrupellosen Nutznießer. (KC)


Teilen
Thomas Rehm
Geschrieben vonThomas Rehm

Redakteur

Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.

Alle Beiträge
Morning Briefing

Alles, was heute zählt — jeden Morgen in Ihrem Postfach.

Das Morning Briefing kuratiert die wichtigsten News aus E-Commerce und Handel. Kompakt, einordnend, werktäglich ab 7 Uhr.

  • 10.800+ Abonnenten
  • Werktäglich ab 7 Uhr
  • Jederzeit abbestellbar

Mit der Anmeldung stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung zu. Abmeldung jederzeit möglich.