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Social-Media-Plattformen werden dominiert von narzisstischen, ichbezogenen Nachrichten. 80 Prozent der Twitter-User reden nur von sich selbst. Das ist das Ergebnis einer Analyse der Rutgers University , im Zuge derer die Wissenschaftler Mor Naaman, Jeffreey Boase und Chih-Hui Lai über 3.000 Status-Meldungen von rund 350 Nutzern untersucht haben.
Social-Media-Plattformen werden dominiert von narzisstischen, ichbezogenen Nachrichten. 80 Prozent der Twitter-User reden nur von sich selbst. Das ist das Ergebnis einer Analyse der Rutgers University , im Zuge derer die Wissenschaftler Mor Naaman, Jeffreey Boase und Chih-Hui Lai über 3.000 Status-Meldungen von rund 350 Nutzern untersucht haben.Social-Media-Plattformen werden dominiert von narzisstischen, ichbezogenen Nachrichten. 80 Prozent der Twitter-User reden nur von sich selbst. Das ist das Ergebnis einer Analyse der Rutgers University , im Zuge derer die Wissenschaftler Mor Naaman, Jeffreey Boase und Chih-Hui Lai über 3.000 Status-Meldungen von rund 350 Nutzern untersucht haben. Die Plattformen werden demnach zu einem überwiegenden Anteil eingesetzt, um aus dem Alltag, über das soziale Leben, Gefühle, Gedanken oder Emotionen zu berichten. Nur 20 Prozent der User betrachten Seiten wie Twitter als Kanal zur Informationsweitergabe und posten in ihren Updates Links zu Nachrichten oder anderem professionellen Content.
Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.