Verdi erhöht Druck auf Amazon

Verdi erhöht Druck auf Amazon

Die Mitarbeiter von Amazon in Leipzig sollen darüber abstimmen, ob sie für eine bessere Bezahlung auch streiken würden. Die Gewerkschaft Verdi ruft die.

Thomas RehmThomas RehmRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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"Für tarifliche Regelungen gibt es keine Alternative, notfalls werden wir die Beschäftigten zum Streik aufrufen", erklärte Verhandlungsführer Jörg Lauenroth-Mago. Verdi fordert eine Lohnuntergrenze von 10,66 Euro für alle sowie ein tarifliches Urlaubs- und Weihnachtsgeld.

Nach Angaben der Gewerkschaft arbeiten bei am Leipziger Standort des Onlineversenders rund 1.200 Festangestellte sowie rund 800 befristet Beschäftigte. Der Einstiegslohn liege bei 9,30 Euro, nach zwei Jahren werden demnach
10,57 Euro gezahlt.

Zuletzt beherrschte Amazon die Negativ-Schlagzeilen, weil bekannt wurde, zu welchen Bedingungen Leiharbeiter bei dem Onlinehändler beschäftigt sind.

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Thomas Rehm
Geschrieben vonThomas Rehm

Redakteur

Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.

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