Verdi fordert Klarheit bei Schlecker

Verdi fordert Klarheit bei Schlecker

1 Min.Aktualisiert am
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An diesem Mittwoch gehen die Verhandlungen um die Zukunft der Schlecker-Mitarbeiter weiter. Verdi lehnt nach wie vor einen Lohnverzicht von 15 Prozent ab - und fordert abermals Transparenz bei der Investorensuche.

"Ein Sanierungskonzept, das nur aufgeht, wenn die Schlecker-Beschäftigten auf lange Sicht untertarifliche Bezahlung akzeptieren, verdient diesen Namen nicht", kritisierte der Gewerkschafter.

"Geiwitz soll die Karten auf den Tisch legen"

Franke forderte Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz auf, "die Karten auf den Tisch zu legen" und die Konzepte der potentiellen Investoren zu präsentieren.

Voraussetzung für einen Sanierungsbeitrag der Mitarbeiter sei, dass für die Zeit, in der die Beschäftigten auf Ansprüche verzichten, betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen werden.

Am heutigen Mittwoch werden die Sondierungsgespräche um einen Sanierungsbeitrag der Beschäftigten in Frankfurt am Main wieder aufgenommen. Die Bundestarifkommission Schlecker soll dann am Donnerstag über den aktuellen Stand der Gespräche beraten.

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