Der Insolvenzverwalter von Woolworth hat einen Teilerfolg erzielt. Die Gläubiger der insolventen Kaufhauskette billigten seinen Rettungsplan. Das Ziel: Gut die Hälfte der Standorte erhalten.
Insolvenzverfahren am Mittwoch eröffnet worden
Für Filialen, die nicht länger unter dem Namen Woolworth fortgeführt werden können, gebe es zahlreiche Interessenten, die an diesen Standorten eigene Läden betreiben wollen, teilte Hermann mit.
Das Insolvenzverfahren über die Kaufhauskette war am Mittwoch (1. Juli) eröffnet worden. Die DWW Woolworth Deutschland GmbH & Co. KG hatte wegen drohender Zahlungsunfähigkeit Mitte April Insolvenzantrag gestellt.
Das Unternehmen beschäftigt bundesweit derzeit noch mehr als 9.000 Mitarbeiter.
