Zehn Jahre Phishing und kein Ende

Zehn Jahre Phishing und kein Ende

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Laut X-Force, dem Forschungs- und Entwicklungsteam von Internet Security Systems (ISS), feiert die Internet-Betrugsvariante Phishing in diesem Jahr bereits ihr zehnjähriges Jubiläum. Was 1996 mit dem experimentellen und vergleichsweise harmlosen Stehlen von AOL-Zugangsdaten begann, ist im Laufe der Jahre zum hochentwickelten Instrument für organisierte kriminelle Machenschaften geworden.

Laut X-Force, dem Forschungs- und Entwicklungsteam von Internet Security Systems (ISS), feiert die Internet-Betrugsvariante Phishing in diesem Jahr bereits ihr zehnjähriges Jubiläum. Was 1996 mit dem experimentellen und vergleichsweise harmlosen Stehlen von AOL-Zugangsdaten begann, ist im Laufe der Jahre zum hochentwickelten Instrument für organisierte kriminelle Machenschaften geworden.Laut X-Force, dem Forschungs- und Entwicklungsteam von Internet Security Systems (ISS), feiert die Internet-Betrugsvariante Phishing in diesem Jahr bereits ihr zehnjähriges Jubiläum. Was 1996 mit dem experimentellen und vergleichsweise harmlosen Stehlen von AOL-Zugangsdaten begann, ist im Laufe der Jahre zum hochentwickelten Instrument für organisierte kriminelle Machenschaften geworden. Laut ISS-Analyse ist in Spitzenzeiten etwa jede 20. Phishing-Attacke erfolgreich. Verschärft wird das Problem in jüngster Zeit vor allem durch sogenannte Spear-Phishing-Attacken, die eine sehr begrenzte Anwendergruppe ins Visier fassen, um dann umso gezielter zuzuschlagen. (KC)


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