
Online-Gesundheitsdienste vernachlässigen Verbraucher- und Datenschutz
Nicht immer ist der Patient bei einem Online-Gesundheitsdienst in guten Händen. So warnen lediglich 2% der Anbieter den Internetnutzer vor Datenmissbrauch durch Dritte.
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Nicht immer ist der Patient bei einem Online-Gesundheitsdienst in guten Händen. So warnen lediglich 2% der Anbieter den Internetnutzer vor Datenmissbrauch durch Dritte.

Immer mehr Internet-Unternehmen, die kurz vor ihrem Ruin stehen, versuchen als letzte Rettung, wertvolle Kundendaten an andere Firmen zu verkaufen.

Mehr als zwei Drittel der Verbraucher im Internet fühlen sich unzureichend über ihre Rechte im Netz informiert und halten sich daher beim Einkauf im Internet zurück.

Auch in Deutschlands Unternehmen wächst die Angst vor illegaler Datenbeschaffung, vor Sabotage im Internet und Computer-Kriminalität. Die TÜV-Adademie Rheinland bietet einen fünftägigen Lehrgang zum Datenschutzbeauftragten in Köln.