
"Facebook-Projekt" der Schufa gestoppt
Die Pläne der Schufa, öffentliche Webdaten zur Beurteilung der Bonität zu nutzen, hatten eine Welle der Empörung ausgelöst. Nun wurde das Projekt begraben.
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Die Pläne der Schufa, öffentliche Webdaten zur Beurteilung der Bonität zu nutzen, hatten eine Welle der Empörung ausgelöst. Nun wurde das Projekt begraben.

Nur wenige Nutzer eines Sozialen Netzwerks vertrauen Informationen von Unternehmen - und viele ignorieren die Werbung, zeigt eine aktuelle Studie. Zudem gibt es bei der Nutzung von Facebook&Co. ein Südwest-Nordost-Gefälle.

Website-Betreibern in Norddeutschland drohen hohe Geldbußen, wenn sie nicht den "Gefällt mir"-Button von ihren Seiten entfernen. Facebook weist die Vorwürfe der Datenschützer zurück.

Soziale Netze sind längst mehr als Plauderplattformen. Weil sich hier Millionen Kunden tummeln, bieten nun auch Facebook und Google das Geschäftsmodell an, das Groupon stark gemacht hat.

Die Anbieter von sozialen Netzwerken im Internet strengen sich nicht genügend an, um Kinder und Jugendliche vor ungeeigneten Inhalten, sexuellen Annäherungsversuchen oder sogenanntem "Cybermobbing" zu schützen.

Soziale Netzwerke wie der Mikroblogging-Dienst Twitter oder das Fotoportal Flickr haben offenbar ein enormes ungewolltes Informationsleck.