
Aldi-Chronologie: Brot war der Anfang
Der deutsche Lebensmittel-Discounter Aldi hat seine Wurzeln in einem kleinen Backwaren-Laden. Derhandel.de zeigt die wichtigsten Stationen des Unternehmens.
Björn BöerChefredakteur1940er Jahre: Eröffnung weiterer Filialen.
1954: Eröffnung der 50. Filiale in Deutschland.
1960: Das Unternehmen verfügt über mehr als 300 Filialen zwischen dem Ruhrgebiet und Aachen. Gründung der eigenständigen Unternehmensgruppen Aldi Nord und Aldi Süd.
1962: Die erste Aldi-Filiale wird eröffnet, vermutlich in Dortmund.
1968: Erster Schritt ins Ausland. Aldi Süd übernimmt das österreichische Handelsunternehmen Hofer.
1976: Aldi Süd startet in den USA. Wenige Jahre später steigt auch Aldi Nord mit der Übernahme von Trader Joe's in den US-Markt ein.
1980er Jahre: Einführung der Aktionstage. Aldi Süd führt Kühltheken für den Verkauf von Frischprodukten wie Joghurt, Käse und Wurst ein.
1998: Aldi Süd nimmt Tiefkühlprodukte und ein wenig später Frischfleisch ins Sortiment auf.
2009: Aldi Süd beginnt mit dem Aufstellen von Backstationen.
2009: An den ersten Filialen der österreichische Aldi-Tochter Hofer kann auch getankt werden - bei einem Billiganbieter.
2010: Aldi Süd gibt den Rückzug aus Griechenland nach weniger als zwei Jahren bekannt.
2011: Aldi Nord führt ein neues Laden-Konzept mit Backstationen ein. Beginn der europaweiten Modernisierung des Filialnetzes.

Chefredakteur
Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.
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