Die Nachfrage nach E-Books lässt nach. Das überrascht auch die Buchhandelsbranche, die sich an größere Wachstumsraten gewöhnt hatte.
Kinder lesen keine E-Books
Im vergangenen Jahr haben 5,7 Prozent der Bevölkerung ab 10 Jahren, das sind 3,9 Millionen Menschen, E-Books gekauft. Auf die Belletristik (Romane und Krimis) entfielen 84 Prozent der E-Book-Umsätze. Ratgeber sowie Kinder- und Jugendbücher steuerten jeweils nur fünf Prozent dazu. Bei Sachbüchern/Lexika waren es sechs Prozent.
Der Börsenverein lässt vierteljährlich den E-Book-Markt vom Marktforschungsunternehmen GfK Entertainment ermitteln. Absolute Umsatzzahlen werden dabei aber nicht genannt.
