Das DRM-System des Konsortiums soll nicht nur ein Kopierschutz für digitalen Content sein, sondern die umfassende Nutzung von Inhalten der Unterhaltungsindustrie im Internet sowie auf mobilen Geräten gewährleisten. So sei die Limitierung von File-Sharing ebenso möglich, wie die gezielte Freigabe von Inhalten zu Promotionzwecken. Online-Konsumenten könnten sich beispielsweise einen Song vor dem Kauf einmal anhören. Die Kooperation der fünf Konzerne soll diese Woche bei der Consumer Electronics Show in Las Vegas besiegelt werden. (KC)
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Redakteur
David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.
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