Neckermann.de setzt im Weihnachtstrubel fast doppelt so viel um wie an normalen Bestelltagen. Besonders gefragt sind Damenbekleidung, Kleinelektrogeräte und Wohntextilien.
Im Weihnachtsgeschäft erwirtschaftet neckermann.de rund 70 Prozent seines Umsatzes über den Onlineshop. "E-Commerce der wichtigste Motor unseres Wachstums", bestätigt Ulf Cronenberg, Geschäftsführer Marketing & Vertrieb. Am meisten bestellten die Kunden demnach Damenbekleidung, Kleinelektrogeräte sowie Wohntextilien.
Von Januar bis Oktober konnte neckermann.de die eigenen Umsätze im E-Commerce im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 30 Prozent steigern. Somit wachse neckermann.de deutlich schneller als der Online-Markt, teilte das Unternehmen mit. Laut den Prognosen des Bundesverbands des deutschen Versandhandels wird der Gesamtumsatz des E-Commerce in diesem Jahr 18,3 Milliarden Euro betragen. Im Vergleich zum Vorjahr ist das eine Steigerung von fast drei Milliarden Euro.
Von Januar bis Oktober konnte neckermann.de die eigenen Umsätze im E-Commerce im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 30 Prozent steigern. Somit wachse neckermann.de deutlich schneller als der Online-Markt, teilte das Unternehmen mit. Laut den Prognosen des Bundesverbands des deutschen Versandhandels wird der Gesamtumsatz des E-Commerce in diesem Jahr 18,3 Milliarden Euro betragen. Im Vergleich zum Vorjahr ist das eine Steigerung von fast drei Milliarden Euro.
