Handel der Zukunft: Wer ist noch zu retten?

Handel der Zukunft: Wer ist noch zu retten?

2 Min.Aktualisiert am
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„Wer jetzt Schwierigkeiten hat, den werden wir in zehn Jahren nicht mehr sehen“. Eine mutige Prognose wagte Alexander Graf (eTribes, Kassenzone.de) am Ende einer Debatte mit Kai Hudetz, Geschäftsführer vom ECC Köln. Die Zukunftsszenarien des Handels, die die beiden Experten, moderiert von Adrian Hotz von Inside eCommerce, beim ECC-Event BE.INSIDE Premium am Vorabend der dmexco entwarfen, klangen denn auch sehr nach Darwinismus. Welche Lösungen das Duo womöglich parat hat, kann man aus dem kna...


Hier einige der Kernthesen im Schnelldurchlauf:

  • Darwinismus findet online und offline statt
  • Wer jetzt als stationärer Händler erfolgreich ist, wird auch in ein paar Jahren noch da sein. Alle anderen tragen ein Fragezeichen im Markennamen.
  • Wer stationär nicht operativ exzellent aufgestellt ist, potenziert mit Crosschannel nur seine Probleme.
  • Amazon wird immer wichtiger. Auch die Hersteller drängen weiter vor.
  • Jeder Euro Umsatz muss immer teurer erkauft werden.
  • Alle Onliner suchen händeringend nach dem Mehrwert.
  • Reicht das? Womöglich nicht. Händler brauchen auch ein unverwechselbares Profil.
Hier das Video in voller Länge in dem Hudetz und Graf zumindest Ansätze für eine Rettung skizzieren:

Auf dem etailment Summit in Berlin diskutieren wir mit Alexander Graf unter anderem über Geschäftsmodelle und die Folgen des No-line-Commerce für das Alltagsgeschäft.
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