
idee+spiel mit deutlichem Umsatzanstieg
Die Verbundgruppe idee + spiel hat seinen Umsatz in 2008 enorm gesteigert - und rechnet für 2009 mit erhöhten Spielzeugpreisen.
Björn BöerChefredakteurElektronik auf dem Vormarsch
Besonders gefragt waren laut Umbach Video- und Computerspiele, gefolgt von Modelleisenbahnen und Modellautos.
idee+spiel sieht sich aufgrund des Zuwachses als größter europäischer Spielwaren-Einkaufsverbund.
Für eine Prognose ist es zu früh
Wie sich das Geschäftsjahr 2009 entwickeln wird, wollte Umbach nicht prognostizieren. "Es ist wahnsinnig schwer zu sagen, wohin die Reise geht", betonte er eine Woche vor Eröffnung der Nürnberger Spielwarenmesse (5.-10. Februar).
Die Bestellungen für das Frühjahr deuteten einen positiven Trend an. Eines sei sicher: Wegen erhöhter Sicherheitsanforderungen müsse der Konsument sich auf steigende Preise für Spielwaren aus Asien einstellen. "Die Importe aus China werden um einiges teurer werden, da führt kein Weg dran vorbei", so Umbach.
Nina Ossenfort mit dpa

Chefredakteur
Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.
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