Der Concept-Store Lieblings in Frankfurt meldet Insolvenz an. Der Geschäftsbetrieb geht aber erst einmal weiter. Das Stammhaus in Fulda ist nicht betroffen.
Das vielfach ausgezeichnete Lieblings-Konzept stammt aus der osthessischen Stadt Fulda, wo die Gründer und Geschäftsführer Dr. Joachim Kleinert und Lars Oliver Hergeth schnell viele Kunden begeistern konnten. Im Frankfurter Lieblings, das im Büro- und Shoppingkomplex "MA" parallel zur belebten Konsummeile Zeil zwischen Eschersheimer Turm und Konstablerwache liegt, gibt es Blumen, Schuhe, Damen- und Herrenkleidung, Schmuck, Kosmetik, Parfum, Taschen, Schokolade, Portwein und ein Shop-in-Shop des Taschen-Verlags. Zudem können Kunden in einem Café-Bistro verweilen.
Bereits nach den ersten acht Wochen war Geschäftsführer Hergeth enttäuscht von der Resonanz der Kunden in der Mainmetropole: "Die Frankfurter wollen immer als hipp gelten", sagte der Stylist der Fachzeitschrift Textilwirtschaft. "Doch wir beobachten, dass viele ziemlich uniform denken und auch bei uns nach den ewig gleichen, angesagten Labels fragen. Wir sind aber keine Label-Hunter." Einen Auftritt beim Fachkongress "Läden 2014" im November 2013 sagte Hergeth kurzfristig ab, schon damals machten Gerüchte die Runde, der neue Laden in Frankfurt komme nicht ans Laufen.
Bereits nach den ersten acht Wochen war Geschäftsführer Hergeth enttäuscht von der Resonanz der Kunden in der Mainmetropole: "Die Frankfurter wollen immer als hipp gelten", sagte der Stylist der Fachzeitschrift Textilwirtschaft. "Doch wir beobachten, dass viele ziemlich uniform denken und auch bei uns nach den ewig gleichen, angesagten Labels fragen. Wir sind aber keine Label-Hunter." Einen Auftritt beim Fachkongress "Läden 2014" im November 2013 sagte Hergeth kurzfristig ab, schon damals machten Gerüchte die Runde, der neue Laden in Frankfurt komme nicht ans Laufen.
