Metro sieht eine neue Phase des Wachstums

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1 Min.Aktualisiert am
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Unternehmensverkäufe haben der Metro geholfen. Altlasten sind weg, neues Geld ist in der Kasse. Entsprechend kraftvoll gibt sich Konzernchef Olaf Koch.

Der Konzern werde deshalb verstärkt in die Weiterentwicklung seiner Standorte, aussichtsreiche Akquisitionen und neue Ideen investieren. Die Unternehmensverkäufe hatten in den vergangenen Monaten Milliarden in die Kassen des Konzerns gespült.

Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2015/16 (Oktober bis Dezember) ließen allerdings der Rubelverfall und der Verkauf weiterer Unternehmensteile den Umsatz des Konzerns um 1,3 Prozent auf 17,1 Milliarden Euro sinken. Auch das operative Ergebnis war rückläufig. Nur die Erlöse aus dem Verkauf des Großhandelsgeschäfts in Vietnam sorgten dafür, dass der auf die Anteilseigner entfallende Nettogewinn am Ende doch noch von 404 Millionen auf 549 Millionen stieg.

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