Microsoft setzt auf Gratissoftware für Studenten

Microsoft setzt auf Gratissoftware für Studenten

Die Initiative DreamSpark, die eine Palette von Entwicklungs- und Designsoftware für Studenten kostenlos verfügbar macht, hat Microsoft bekannt gegeben. Zunächst werden Anwender aus zehn Ländern, darunter Deutschland und die Schweiz, in den Genuss der kostenlosen Software kommen.

Björn BöerBjörn BöerChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Die Initiative DreamSpark, die eine Palette von Entwicklungs- und Designsoftware für Studenten kostenlos verfügbar macht, hat Microsoft bekannt gegeben. Zunächst werden Anwender aus zehn Ländern, darunter Deutschland und die Schweiz, in den Genuss der kostenlosen Software kommen.Die Initiative DreamSpark, die eine Palette von Entwicklungs- und Designsoftware für Studenten kostenlos verfügbar macht, hat Microsoft bekannt gegeben. Zunächst werden Anwender aus zehn Ländern, darunter Deutschland und die Schweiz, in den Genuss der kostenlosen Software kommen. Das DreamSpark-Programm wurde von Microsoft-Chairman Bill Gates bei einer Rede an der Universität Stanford vorgestellt.
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Björn Böer
Geschrieben vonBjörn Böer

Chefredakteur

Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

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