Mobile Payment: Neue Lösungen gegen die Hemmschwelle

Mobile Payment: Neue Lösungen gegen die Hemmschwelle

2 Min.Aktualisiert am
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Wie macht man Mobile Payment dem Kunden schmackhaft? Einfachheit und Schnelligkeit? Oder doch eher verspieltes Heranführen des Verbrauchers an die neuen Möglichkeiten? Auch die Sicherheit ist ein wichtiger Faktor. Zwei Lösungen experimentieren mit unterschiedlichen Ansätzen.

Schauen wir einmal nach Tirol: Dort haben der Tiroler Lebensmittelhändler MPREIS (die übrigens ein interessantes Website-Design nutzen) )und die Hypo Tirol Bank die "Secure Shopping App" eingeführt.
Die verspricht "Bezahlen im Handumdrehen".
Das Video dazu vermitteln den Eindruck eines recht simplen Vorgangs. Pin am Smartphone eingeben, die App erstellt einen Barcode, der wird an der Kasse gescannt - fertig. Über den Bezahlcode wird dabei eine Überweisung zwischen Bank und Händler eingeleitet und die Bezahlung ist in Sekundenbruchteilen durchgeführt.

Einen anderen Ansatz vcerfolgt ein Pilotprojekt bei Emmas Enkel in Zusammenarbeit mit dem E-Commerce-Dienstleister OXID eSales und der Agentur für Digitalkommunikation people interactive. Im Zentrum steht hier, wie auch schon bei der Zusammenarbeit zwischen Deichmann und Itellium, die PayPal QRShopping App.

Dabei soll ein großflächiger interaktiven Touch-Display im Ladenlokal die Kunden spielerisch an das mobile Shopping heranführen. Statt am Regal wählen Kunden ihre Artikel am Display und sammeln sie im virtuellen Einkaufswagen. Mit der PayPal QRShopping App können sie dann ihren Einkauf per Smartphone bezahlen und sich diesen ganz bequem nach Hause liefern lassen. Statt in der Kassenschlange anzustehen, kann der Kunde seinen virtuellen Einkauf sogar noch mobil auf dem Heimweg zahlen. Den passenden QR-Code liefert das PoS-System.

"Futuristische Einkaufserfahrung", nennt das Sebastian Diehl, Gründer und Geschäftsführer Emmas Enkel. Eine Erfahrung, die die Hemmschwelle beim mobilen Bezahlen senken könnte.
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