BEGA, Amazon, Pipedrive, Instacart, Walmart, Netto, PayPal, Modegroßhandel

BEGA, Amazon, Pipedrive, Instacart, Walmart, Netto, PayPal, Modegroßhandel

Aktuelle E-Commerce-News zu BEGA, Amazon, Pipedrive, Instacart, Walmart, Netto, PayPal, Modegroßhandel und weiteren Themen des Tages im Überblick.

Björn BöerBjörn BöerChefredakteur
4 Min.· Aktualisiert am
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Das müssen Sie heute zum Thema E-Commerce wissen.

HANDEL NATIONAL

BEGA relauncht Website
Der deutsche Beleuchtungs-Spezialist BEGA wechselt für seinen Online-Shop von einer klassischen CMS-Lösung zu einer Headless-CMS-Version auf Basis von Contentful. Commercetools bleibt für die Bestellprozesse im Einsatz, Algolia wird für die Suchfunktionen verwendet, die Cloud-Infrastruktur stammt von Microsoft Azure und als CDN dient Cloudflare. Das berichtet Neuhandeln.de.

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HANDEL INTERNATIONAL

Amazon erweitert Werbe-Netzwerk
Amazon hat angekündigt, die Sponsored Product Ads seiner Werbekunden künftig auch auf Plattformen wie BuzzFeed, Hearst Newspapers, Raptive, Lifehacker oder Mashable ausliefern zu wollen, berichtet ChannelX. Die Anzeigen erscheinen derzeit testweise auf Webseiten außerhalb der eigenen Plattform und das Angebot ist für Werbetreibende derzeit nicht mit zusätzlichen Kosten verbunden.

Drei Faktoren, die nachhaltigem Konsum im Wege stehen
Nachhaltigkeit“ ist mittlerweile Bestandteil von sämtlichen Kommunikationsmaßnahmen in Unternehmen. Doch Konsumenten sind skeptisch.Zu oft wurde der Begriff als Buzzword genutzt. Wie stehen Konsumenten also zum Thema? Und wie können Unternehmen den Konsum von umweltfreundlichen Produkten und Dienstleistungen fördern? Mehr lesen

Kleine und mittlere Unternehmen bleiben optimistisch
Der CMS-Anbieter Pipedrive berichtet in seinem State of Sales and Marketing Report, dass 46 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland optimistisch, 24 Prozent sogar sehr optimistisch sind, was die Erwartungen an die wirtschaftliche Performance ihres Unternehmens im Jahr 2023 angeht. 63 Prozent der Befragten gaben an, stärker gewachsen zu sein als im Vorjahr, 86 Prozent erfüllten regelmäßig ihre regulären Umsatzquoten. Die größte Sorge in Bezug auf die Karriere war die Zunahme des individuellen Arbeitsvolumens aufgrund möglicher konjunkturbedingter Personaleinsparungen. Befragt wurden 983 Personen, davon 78 aus der DACH-Region.

Amazon berechnet schnellste Lieferungs-Option
In den USA hat Amazon seine Prime-Kunden per E-Mail darüber informiert, dass ab dem 18. September für besonders schnelle Lieferoptionen ein Aufpreis fällig wird, der sich laut ChannelX auf £1,99 beläuft. Betroffen sind Produkte, die mit dem Lieferversprechen „Heute bis 19:00 Uhr“, „Heute bis 22:00 Uhr“ oder „Morgen bis 13:00 Uhr“ gekennzeichnet sind und damit schneller als normale Prime-Lieferungen sind. Außerdem wird die neue Gebühr erst ab einem Bestellwert von £20,00 erhoben. Nicht-Prime-Mitgliedern wird für die superschnelle Lieferung eine Gebühr von £5,99 berechnet. Inwieweit diese Änderungen die DACH-Region betreffen, ist derzeit noch unklar.

Instacart will an die Börse
Der nordamerikanische Lebensmittel-Lieferdienst Instacart denkt, laut Business Insider, erneut über einen Börsengang nach. Ein offizieller Antrag bei der US-Börsenaufsicht könnte nach dreijähriger Vorbereitung bereits nächste Woche eingereicht werden. Der Schritt kommt für Branchenkenner überraschend, da das Unternehmen erst vor wenigen Wochen den Mindestbestellwert seiner Plattform von sieben auf vier Dollar gesenkt hatte.

Walmarts Lieferdienst führt ID-Scans ein
Der amerikanische Discounter Walmart hat mit Spark einen eigenen Lieferdienst gestartet, der Probleme mit Fahrern hat, die sich unter mehreren Namen angemeldet haben, um ihre Einnahmen zu steigern. Laut Business Insider plant Walmart die Einführung von Gesichtserkennungssoftware und das Scannen von Personalausweisen, um die Identität seiner Spark-Lieferanten zu überprüfen und Betrug zu verhindern.

Amazon startet neuen Lieferdienst
Amazon hat eine E-Mail an eine ausgewählte Gruppe von Verkäufern in den USA geschickt, um den Paketversand für ihre Webshops zu übernehmen, berichtet FashionUnited. Damit tritt das Unternehmen in direkte Konkurrenz zu FedEx und UPS. Das neue Angebot soll auch in Großbritannien, Frankreich, Italien und Spanien eingeführt werden.


Netto entsperrt Einkaufswägen per App
Wie Lebensmittelzeitung.net berichtet, können in zwei Netto-Filialen in Burglengenfeld und Sünching Einkaufswagen nun auch ohne Münze oder Chip per App entriegelt werden. Die Hybridloc genannte Lösung des Einkaufswagenherstellers Wanzl zielt speziell auf den asiatischen Markt, wo Bargeld immer seltener verwendet wird.

PayPal setzt Krypto-Verkäufe in Großbritannien aus
Um den kürzlich von der britischen Finanzaufsichtsbehörde (Financial Conduct Authority) eingeführten regulatorischen Änderungen zu entsprechen, stellt PayPal in Großbritannien seinen neuen Dienst ein, der den Kauf von Kryptowährungen über seine App oder Website ermöglicht, erläutert Blockzeit. Die FCA hat strenge Maßnahmen wie eine 24-stündige Bedenkzeit eingeführt, um Verbraucher vor der hohen Volatilität von Krypto-Investitionen zu schützen.

Der Großhandel gewinnt in der Mode an Bedeutung
Laut eines Berichts der digitalen B2B-Plattform Joor investieren große Modemarken massiv in den Handel über Direct-To-Customer-Kanäle, da bei diesem Segment für 2023 ein Wachstum von mindestens 27 Prozent erwartet wird, wie FashionUnited ausführt. Fast drei Viertel der Marken gaben an, dass der Großhandel derzeit mehr als die Hälfte ihres Umsatzes ausmacht – der Markt wird alleine in den Vereinigten Staaten auf 1,8 Mrd. Dollar geschätzt. BEGA, Amazon, Pipedrive, Instacart, Walmart, Netto, PayPal, Modegroßhandel

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Björn Böer
Geschrieben vonBjörn Böer

Chefredakteur

Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

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