Mozilla hat auf das Leck bereits reagiert und einen Patch zum Download bereitgestellt. Damit können upgedatete Versionen der Browser Mozilla, Firefox und Thunderbird heruntergeladen werden. Microsoft selbst hat keinen Patch bereitgestellt, sondern meint lediglich, dass jene User, die den Internet Explorer verwenden, immer auf dem neuesten Stand der Sicherheitswarnungen seien.
Durch die Sicherheitslücke wird es Angreifern möglich gemacht, Programmcodes auf fremden Systemen auszuführen. Das Problem betrifft den "shell: external protocol handler", durch den die Ausführung von Shell-Kommandos gesteuert wird. Durch den Patch wird der "shell: external protocol handler" abgeschaltet. (KC)
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Redakteur
David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.
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