Die Schuhhandelskette Leiser startet nach dem Ende ihres Insolvenzverfahrens deutlich kleiner in die Zukunft: 500 Arbeitsplätze sind wegfallen.
Schuhproduzent übernimmt das Kommando
Entscheidend für den Erfolg war laut Insolvenzverwalter die Bereinigung der Gesellschafterstruktur. Dabei hat die Seibel-Gruppe, die bereits Anteile an Leiser hielt, sämtliche Anteile übernommen. Seibel ist auch Schuhhersteller.
Nach den Gläubigern hat nun auch das Insolvenzgericht Augsburg dem Insolvenzplan zugestimmt. Leiser wurde 1891 in Berlin gegründet und ist dort noch mit vielen Geschäften vertreten.
