Neuwagen-Verkauf bricht ein

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2 Min.Aktualisiert am
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Schwierige Zeiten für Autohersteller und -händler: Der Pkw-Absatz ist in Deutschland im vergangenen Monat kräftig abgesackt. Ein großer Produzent leidet besonders unter der Flaute.

Hinzu kommt, dass die deutschen Autobauer mit schwächerer Nachfrage aus dem Ausland zu kämpfen haben. Im ersten Quartal lag der Rückgang der Zulassungen bei 12,9 Prozent auf 674.000 Personenwagen (Pkw).

Volkswagen als größter Verlierer

Unter den großen Herstellern musste Volkswagen besonders große Einbußen hinnehmen. Im März lag das Minus bei 21,2 Prozent, im ersten Vierteljahr bei 17,0 Prozent. VW hatte im ersten Quartal mit 21,3 Prozent aber nach wie vor den mit Abstand größten Marktanteil. Es folgen Mercedes (9,3 Prozent), Audi und BMW (je 8,2 Prozent).

Immerhin können sich die deutschen Autobauer damit trösten, dass sie laut einer Studie der Beratungsgesellschaft Ernst & Young der internationalen Konkurrenz in den vergangenen zehn Jahren davongefahren sind.

Demnach steigerten sie ihren Umsatz seit 2003 um insgesamt 78 Prozent, während japanische Hersteller nur um 23 Prozent zulegten. Bei anderen europäischen Autobauern gingen die Erlöse in dem Zeitraum um 7 Prozent zurück, bei den US-Herstellern sogar um 15 Prozent.

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