Die Otto Group hat es offenbar aus dem Tal der roten Zahlen geschafft. Der Konzern konnte im ersten Halbjahr sein Umsatzziel übertreffen.
Vorstandschef Hans-Otto Schrader betonte, er sei optimistisch, am Ende des Geschäftsjahres eine "schwarze Null" zu erreichen. Das wäre ein positives Ergebnis vor Steuern (Ebit).
Das Kerngeschäft im Versandhandel entwickelte sich in den ersten sechs Monaten ebenso positiv wie beim Versender Hermes. Im Bereich E-Commerce legte Otto in Deutschland um 9,5 Prozent zu und weltweit um 8,3 Prozent. Dennoch seien auch im laufenden Jahr noch hohe Belastungen aus dem Geschäft in Frankreich sowie geringere in Russland zu erwarten. Zudem bleibe das Investitionsniveau hoch. Das vergangene Geschäftsjahr hatte die Otto Group mit einem Verlust von 125 Millionen Euro abgeschlossen.
Das Kerngeschäft im Versandhandel entwickelte sich in den ersten sechs Monaten ebenso positiv wie beim Versender Hermes. Im Bereich E-Commerce legte Otto in Deutschland um 9,5 Prozent zu und weltweit um 8,3 Prozent. Dennoch seien auch im laufenden Jahr noch hohe Belastungen aus dem Geschäft in Frankreich sowie geringere in Russland zu erwarten. Zudem bleibe das Investitionsniveau hoch. Das vergangene Geschäftsjahr hatte die Otto Group mit einem Verlust von 125 Millionen Euro abgeschlossen.
