Digitale Helfer können den Einzelhandel unterstützen. Anstatt die Tür ständig im Blick behalten zu müssen, können sich Angestellte auf die digitale Zutrittsampel der Telekom verlassen. Diese zählt per Lichtschranke oder Sensor alle Personen, die einen Raum oder ein Gebäude betreten oder verlassen. Bei Grün ist der Zutritt erlaubt, bei Rot müssen die Kunden warten. Wird die maximale Personenzahl überschritten, ertönt ein Warnsignal und ein Mitarbeiter wird benachrichtigt. Diese Besucherampel eignet sich nicht nur für den stationären Einzelhandel, sondern auch für Arztpraxen und Pflegeheime, Restaurants und Cafés oder Friseure und Barbiere.
Nützlich nicht nur in Krisenzeiten
Geschäftsinhaber und Gebäudebetreiber profitieren nicht nur in Krisenzeiten von der Zutrittsampel, sondern können mit ihrer Hilfe auch langfristig den Personaleinsatz effektiver planen. Über ein Dashboard haben sie einen Überblick, wie stark ihre Räumlichkeiten frequentiert sind. Die zugehörige Software zeigt die Auslastung aufgeschlüsselt nach Zeiten und Wochentagen. Personenbezogene Daten werden dabei nicht erhoben und die Privatsphäre von Kunden und Mitarbeitern ist jederzeit gewahrt.
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Weitere Informationen über die Zutrittsampel finden Sie hier

Redakteur
David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.
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