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Nachdem kein "Engel" und kein "Höllenhund" zur Rettung bereitstand, startet die insolvente Drogeriekette an diesem Freitag ihren endgültigen Ausverkauf.
Die Filialen sollen entsprechende Werbehinweise etwa für ihre Schaufenster rechtzeitig vor Freitag erhalten. Die anfänglichen Preisnachlässe werden dann dem Plan zufolge schrittweise gesteigert. Der genaue Zeitraum dafür stehe aber noch nicht fest.
Das endgültige Schließen der Läden richte sich nach dem jeweiligen Erfolg des Abverkaufs, es solle aber auch ein endgültiges Datum für das Aus aller am Ende noch geöffneten Geschäfte geben. Am Wochenende war dabei von Ende Juni die Rede gewesen. Wie weit die Rabatte auf die letzten Waren am Ende reichen könnten, sagte der Sprecher nicht.
Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.