Springer übernimmt die Mehrheit an dem Internetportal kaufDA, das die Angebotsblättchen von Aldi, Rewe & Co ins Netz stellt. Rund 30 Millionen Euro soll der Verlag dafür gezahlt haben.
Auch andere Unternehmen wie die Deutsche Post, Tengelmann und Otto sollen an dem Prospektportal interessiert gewesen seien. Für den Zuschlag der Mehrheitsbeteiligung soll Springer geschätzte 30 Millionen Euro bezahlt haben.
Über kaufDA
KaufDA zählt eigenen Angaben zufolge mehr als 120 Großunternehmen zu seinen Kunden und bietet Internetnutzern Zugriff auf Prospekte, Angebote und Öffnungszeiten von rund 200.000 deutschen Einzelhandelsgeschäften. Derzeit erreiche kaufDA elf Millionen Internet-Nutzer, davon bereits eine Million über die mobilen Apps für iPhone, iPad und Android.
