
Stampit macht jetzt auch Päckchen frei
Die PC-Frankierungssoftware "Stampit" der Deutschen Post macht's möglich: Ab sofort können auch Päckchen und Infopostsendungen sowie Briefsendungen ins Ausland digital frankiert werden.
Björn BöerChefredakteurUm die Nutzung von Stampit noch kundenfreundlicher zu gestalten, arbeitet die Deutsche Post nach eigenen Angaben daran, eine Integration in branchenbezogene Software zu ermöglichen. Mit der kaufmännischen Software "PC-Kaufmann" (ab Version 5.0) von Sage KHK beispielsweise können die Kunden direkt aus dem Programm heraus ihre Korrespondenz mit Stampit frankieren und damit Zeit und Kosten sparen.
Neben der Software Stampit benötigen die Kunden einen handelsüblichen Pentium-PC mit Internet-Zugang sowie einen Tintenstrahl- oder Laserdrucker. Die PC-Frankierung eignet sich hauptsächlich für kleine Büros, Selbstständige oder Vereine, die ihre Briefe mit dem PC erstellen oder adressieren.
Das Software-Paket kostet 83,50 Euro (163,31 DM), hinzu kommen 8 Euro (15,65 DM) für das gedruckte Benutzerhandbuch. Ab dem siebten Monat zahlt der Kunde ein monatliches Entgelt von 2,30 Euro (4,50 DM), das spätere Software-Updates beinhaltet.
Weitere Informationen zu Stampit sind über das Internet www.deutschepost.de/stampit abrufbar. (ST)
KONTAKT:
Deutsche Post World Net
53105 Bonn
Internet: www.deutschepost.de

Chefredakteur
Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.
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