Verdi: Keine Signale von Neckermann

Verdi: Keine Signale von Neckermann

1 Min.Aktualisiert am
Teilen

Die Lage beim insolvenzbedrohten Versandhändler Neckermann.de bleibt angespannt. Nach dem Scheitern einer Einigungsstellen schwindet die Hoffnung auf Rettung.

Neckermann hatte am Mittwoch mitgeteilt, die Verhandlungen in den Einigungsstellen über den geplanten Stellenabbau seien gescheitert. Dem sei weiterhin nichts hinzuzufügen, sagte eine Firmensprecherin am Montag.

"Alle Optionen geprüft"

Das vom US-amerikanischen Finanzinvestor Sun Capital beherrschte Unternehmen wollte den Eigenhandel mit Textilien sowie das Zentrallager aufgeben und zum Jahresende 1.380 von 2.500 Stellen in Frankfurt streichen.

Die Gewerkschaft Verdi und der Betriebsrat verlangen Abfindungen für die von Kündigung bedrohten Mitarbeiter. Am Freitag hatte ein Firmensprecher erklärt: "Das Unternehmen prüft alle Optionen, um möglichst finanzierbare Lösungen zu finden."

Teilen

Alles, was heute zählt — jeden Morgen in Ihrem Postfach.

Das Morning Briefing kuratiert die wichtigsten News aus E-Commerce und Handel. Kompakt, einordnend, werktäglich ab 7 Uhr.

10.800+ Entscheider lesen das Morning Briefing · ≈ 50 % Öffnungsrate

  • Werktäglich ab 7 Uhr
  • Jederzeit abbestellbar

Mit der Anmeldung stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung zu. Abmeldung jederzeit möglich.