Verdi wirft Amazon fehlenden Respekt vor

Verdi wirft Amazon fehlenden Respekt vor

Im Tarifstreit mit Amazon lässt Verdi nichts unversucht, kommt jedoch keinen Schritt voran. Trotzdem heißt es für die Gewerkschaft: Der Kampf geht weiter.

Björn BöerBjörn BöerChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Damit reagierte Verdi auf das vor Kurzem von Amazon ausgeschlagene Angebot zu einem Spitzengespräch zwischen Stefanie Nutzenberger, bei der Gewerkschaft zuständiges Bundesvorstandsmitglied für Handel, und dem Amazon-Deutschlandchef Ralf Kleber. "Es ist unverständlich und zeugt von fehlendem Respekt vor den Beschäftigten, dass die Geschäftsführung von Amazon in ihrem Antwortschreiben darauf beharrt, dass sie nicht mit uns über die Tarifbindung sprechen will", klagt Nutzenberger.

Zuletzt hatte die Gewerkschaft am Montag am Standort Leipzig zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen. Davor hatte Verdi das Weihnachtsgeschäft bei Amazon in Leipzig und Bad Hersfeld bestreikt.

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Björn Böer
Geschrieben vonBjörn Böer

Chefredakteur

Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

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