
Mehr Zahlungsarten, mehr Umsatz
Händler machen mehr Umsatz und senken Kaufabbrüche gegen Null, wenn sie online eine breite Auswahl an Zahlungsverfahren anbieten und damit die Chance erhöhen, dass das Lieblingsverfahren der Kunden dabei ist. Das ist ein Kernergebnis der aktuellen Studie von ibi-research, unterstützt von Klarna und Worldline.
David WöllensteinRedakteurEntsprechend zeigt sich, dass ein gut abgestimmtes Portfolio an Zahlungsverfahren für Händler relevant ist, um Zahlungsabbrüche zu senken.
Bieten Händler beispielsweise die fünf verbreitetsten Verfahren sowie die Zahlung per Vorkasse an, ergibt sich in der Studie über alle Szenarien hinweg eine Kaufabbruchquote von nur drei Prozent. Die Ergebnisse der Studie gibt es bei ibi research

Redakteur
David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.
Alle Beiträge