Entsprechend zeigt sich, dass ein gut abgestimmtes Portfolio an Zahlungsverfahren für Händler relevant ist, um Zahlungsabbrüche zu senken.
Bieten Händler beispielsweise die fünf verbreitetsten Verfahren sowie die Zahlung per Vorkasse an, ergibt sich in der Studie über alle Szenarien hinweg eine Kaufabbruchquote von nur drei Prozent. Die Ergebnisse der Studie gibt es bei ibi research

Redakteur
David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.
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