Mehr Zahlungsarten, mehr Umsatz

Mehr Zahlungsarten, mehr Umsatz

Händler machen mehr Umsatz und senken Kaufabbrüche gegen Null, wenn sie online eine breite Auswahl an Zahlungsverfahren anbieten und damit die Chance erhöhen, dass das Lieblingsverfahren der Kunden dabei ist. Das ist ein Kernergebnis der aktuellen Studie von ibi-research, unterstützt von Klarna und Worldline.

David WöllensteinDavid WöllensteinRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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„Interessant für uns war, dass viele Shopper den Einsatz bestimmter Zahlungsverfahren komplett ablehnen. Auch Verfahren, die von der breiten Masse an Kunden nicht genutzt werden, haben dagegen Nutzer, die diese Verfahren bevorzugen“, so Holger Seidenschwarz, Resarch Director bei ibi Research weiter.

Entsprechend zeigt sich, dass ein gut abgestimmtes Portfolio an Zahlungsverfahren für Händler relevant ist, um Zahlungsabbrüche zu senken.
Bieten Händler beispielsweise die fünf verbreitetsten Verfahren sowie die Zahlung per Vorkasse an, ergibt sich in der Studie über alle Szenarien hinweg eine Kaufabbruchquote von nur drei Prozent. Die Ergebnisse der Studie gibt es bei ibi research


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David Wöllenstein
Geschrieben vonDavid Wöllenstein

Redakteur

David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.

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