Zeitungen: Paid Content kommt ins Rollen

Zeitungen: Paid Content kommt ins Rollen

Das von Zeitungsverlegern vieldiskutierte Thema Paid Content nimmt spürbar an Fahrt auf. Ausgehend von Medienriesen wie Rupert Murdochs News Corp. - Bezahlinhalte-Befürworter der ersten Stunde - springen nun nach und nach mehr Zeitungen und Magazine auf den Zug auf.

Thomas RehmThomas RehmRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Das von Zeitungsverlegern vieldiskutierte Thema Paid Content nimmt spürbar an Fahrt auf. Ausgehend von Medienriesen wie Rupert Murdochs News Corp. - Bezahlinhalte-Befürworter der ersten Stunde - springen nun nach und nach mehr Zeitungen und Magazine auf den Zug auf.Das von Zeitungsverlegern vieldiskutierte Thema Paid Content nimmt spürbar an Fahrt auf. Ausgehend von Medienriesen wie Rupert Murdochs News Corp. - Bezahlinhalte-Befürworter der ersten Stunde - springen nun nach und nach mehr Zeitungen und Magazine auf den Zug auf. Aktuell haben die Hollywood-Publikation Variety sowie Times Online - dem Medienkonglomerat News Corp. zugehörig - etwa zeitgleich bekannt gegeben, künftig Geld für Content auf ihren Webseiten zu verlangen.
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Thomas Rehm
Geschrieben vonThomas Rehm

Redakteur

Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.

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