
Sparsame Schweden
Volvo setzt weiter auf Verbrauchsreduzierung. Für Flottenmanager werden damit vor allem die Kombis V 50 und V 70 noch interessanter.
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Volvo setzt weiter auf Verbrauchsreduzierung. Für Flottenmanager werden damit vor allem die Kombis V 50 und V 70 noch interessanter.

Bei den Deutschen ist Skoda derzeit begehrt wie nie. Der neue Geländewagen Yeti soll diesen Trend verstärken. Motor, Verbrauch und ein überraschend großer Stauraum überzeugen jedenfalls.

Während die Konzern-Mutter darbt, baut Mercedes-Benz-Haustuner AMG seine Marktposition weiter aus. Luxus läuft auch in der Wirtschaftskrise. Neuer Verkaufsschlager soll der E 63 werden.

Die SAP Systems Integration AG (SAP SI) bildet die IT-Prozesse bei BOS, einem weltweit tätigen Automobilzulieferer, in "SAP for Automotive" ab. SAP SI liefert von der Implementierung über das Hosting und Application Management bis zu den SAP-Lizenzen alles aus einer Hand.

Die Automobilplattform webauto, die bislang in Deutschland und Norwegen vertreten ist, kooperiert ab sofort mit car4you, um künftig europaweit präsent zu sein. webauto betreibt hierzu die deutsche Einstiegseite in die europäische Präsenz unter www.car4you.de.

Zu Beginn des E-Hypes wurden in der Automobilindustrie Einsparungen von über 4.000 Euro pro Fahrzeug angepeilt. Eine aktuelle Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass weltweit nur 750 bis 800 Euro pro Fahrzeug eingespart werden - und zeigt auf, welche E-Business-Aktivitäten tatsächlich Potenziale versprechen.

In der Automobilbranche und insbesondere in der Zuliefererindustrie stehen Sparpakete auf der Tagesordnung. Zur Optimierung der Wertschöpfung und Steigerung des Shareholder Value hat Accenture den "IT-Health Check" entwickelt, eine Art TÜV für die Systemlandschaft.

Kurz vor der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt machen Autoportale Schlagzeilen. Schlechte Nachrichten hört man in Frankreich und der Schweiz, in Deutschland gehen neue Portale an den Start.

Anlässlich der Präsentation der neuen C-Klasse von Mercedes-Benz in Sindelfingen räumte Jürgen E. Schrempp, der Vorstandsvorsitzende von DaimlerChrysler, ein, dass die Aktienmärkte zur Zeit kein positives Bild für Automobilwertpapiere zeichnen würden.