
Zu viele Gütesiegel vergraulen Kunden im Web
Im Internet gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Zertifikaten. Der Verbraucher weiß daher nicht mehr, welchem Gütesiegel er vertrauen kann, und schreckt deshalb immer noch vor Online-Käufen zurück.
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Im Internet gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Zertifikaten. Der Verbraucher weiß daher nicht mehr, welchem Gütesiegel er vertrauen kann, und schreckt deshalb immer noch vor Online-Käufen zurück.

Jugendliche machen vor, wie das Internet in Zukunft genutzt werden wird. Dies zeigen die neuesten Ergebnissen von Jupiter MMXI.

"Buy one, get one free!" Mit diesem Slogan wirbt zurzeit der britische Online-Importeur Totalise Eurekar. Wer einen Saab zum offiziellen Listenpreis ordert, bekommt als kostenlose Zugabe einen Ford Focus geschenkt.

Ein Höchstmaß an Komfort und individuellem Service will Ford mit seinem neu gestalteten Internetauftritt bieten. Dem Kunden soll die Entscheidung beim Autokauf leichter gemacht werden.

Das Reifenhandelsunternehmen Delticom AG, Hannover, hat erneut seine Umsatzerwartungen übertroffen. Der Vertriebskanal Internet ist wesentlicher Bestandteil der Geschäftsstrategie.

Nach dem ersten Bundesliga-Spiel gegen Borussia Mönchengladbach läuft der Motor des FC Bayern noch nicht auf Hochtouren. Online sind die Münchener aber nach wie vor Spitze. Das ergab die aktuelle "WebsiteTrend"-Untersuchung von Horizont.

Die unerwünschte Zusendung von Werbe-E-Mails ist in mehreren Gerichtsurteilen als rechtswidrig eingestuft worden. Darauf weist der eco-Verand die werbetreibende Wirtschaft hin.

Die Erreichbarkeit per E-Mail ist für die meisten Kreditinstitute im Internet technisch selbstverständlich. Diesen Kommunikationsweg nutzen sie nach Meinung von Mummert + Partner aber noch nicht konsequent.

Die Unternehmensberatung Incovis hat die deutschsprachigen Internetauftritte von 38 PKW-Marken untersucht. Der aktuelle "eCar-Report" analysierte hierfür.

Deutsche Surfer mit höheren Bildungsabschlüssen sind verstärkt auf Informations- und Nachrichten-Websites anzutreffen. Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse aus dem Digital Media Report von Jupiter MMXI.

Nur jeder dritte Einkäufer im öffentlichen Dienst wickelt seine Bestellungen direkt über das Internet ab. Dieses Manko kostet den Steuerzahler bis zu 20 Mrd. Euro im Jahr, so die Mummert + Partner Unternehmensberatung.