
Gerry Weber übernimmt Modehändler Wissmach
Der Modeanbieter Gerry Weber gab die Übernahme des insolventen Textilhändlers Wissmach bekannt. 200 Filialen und 850 Jobs sollen so gerettet werden.
Alle Beiträge und Analysen zum Thema „Textilhandel".
295 Beiträge

Der Modeanbieter Gerry Weber gab die Übernahme des insolventen Textilhändlers Wissmach bekannt. 200 Filialen und 850 Jobs sollen so gerettet werden.

Höhere Lohnkosten in Fernost machen den deutschen Modeherstellern zu schaffen. Den Anstieg wollen sie nun auf den Handel übertragen. Doch die Branche sträubt sich dagegen.

Die Mode-Dienstleister Katag AG steigerte den Umsatz 2011 deutlich. Vor allem die eigenen Marken beflügelten das Geschäft der angeschlossenen Häuser.

An Neujahr wechselte bei Wöhrl der Unternehmenschef, gut zwei Wochen später kauft sich ein Mitglied des Familienbetriebes beim Mitbewerber Adler Modemärkte ein. Beide Textilhändler wollen gemeinsame Sache machen.

Der Freizeitmodeanbieter Tom Tailor wird 50 und will zu den Großen im Modemarkt aufzuschließen. Dabei spielen die eigenen Läden eine wichtige Rolle, die Marke wird immer mehr zum Händler.

Das Jahr 2011 hatte für die Modehändler gut begonnen, doch dann machte ihnen das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Ein mageres Plus gibt es trotzdem - dank E-Commerce.

Krise? Welche Krise? An Hugo Boss geht das schwache Weihnachtsgeschäft für den Textilhandel spurlos vorüber. Der schwäbische Konzern will zudem noch mehr zum Händler werden.

Der Textilhändler Adler hat eine Gewinnwarnung herausgegeben. Der Börsenneuling klagt über die schwache Kauflaune im Weihnachtsgeschäft.

Der Mode- und Einrichtungs-Filialist Strauss Innovation wird verkauft. Der neue Eigentümer ist - genau wie der alte - ein Finanzinvestor, der Filialneueröffnungen und -modernisierungen verspricht.

Kik kämpft um ein besseres Image. In TV-Spots loben Mitarbeiter ihren Arbeitgeber, in einer Kundenabstimmung wurde der Discounter zum "Modehändler des Jahres" gewählt. Über den Wert der Wahl gibt es nun große Zweifel.

Abercrombie & Fitch hat seine erste deutsche Filiale in Düsseldorf eröffnet. Auf vier Etagen bietet der US-Kultlabel Surfermode einschließlich Kinderbekleidung - und auch viel nackte Haut.

Schlecht lesbare Preisschilder und falsch eingeräumte Waren kosten den deutschen Bekleidungshandel nach eigener Schätzung drei Prozent seines Jahresumsatzes.