
Wünsche werden nicht erfüllt
Weihnachten ist bekanntlich reine Nervensache: Der Geschenkekauf stresst die meisten Schenker und die Beschenkten wollen eigentlich ganz andere Dinge, zeigt eine Studie.
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Weihnachten ist bekanntlich reine Nervensache: Der Geschenkekauf stresst die meisten Schenker und die Beschenkten wollen eigentlich ganz andere Dinge, zeigt eine Studie.

Der „Tag der Tage“ beim Online-Shopping für die Weihnachtsgeschneke wird laut einer Adobe-Studie der 8. Dezember. Dann wechseln rund 438 Millionen Euro den Besitzer. Angestachelt wird die Kauflust von vielen Handelsketten schon jetzt im TV. Nicht alle Spots sind dabei so rührend, wie der Werbespot der britischen Kaufhauskette John Lewis. Deren Geschichte um die Freundschaft eines kleinen Jungen und seinem Pinguin ist schon jetzt Kult. Doch auch deutsche Händler finden durchaus herzige kreativ...

Vor allem Männer und Jugendliche kaufen Weihnachtsgeschenke auf den letzten Drücker. Der Stress führt allerdings zu Fehlkäufen - deren Wert betrug im vergangenen Jahr mehr als 800 Millionen Euro.