Weihnachten 2014: So sorgt der Handel im TV für Geschenke-Stimmung

Weihnachten 2014: So sorgt der Handel im TV für Geschenke-Stimmung

2 Min.Aktualisiert am
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Der „Tag der Tage“ beim Online-Shopping für die Weihnachtsgeschneke wird laut einer Adobe-Studie der 8. Dezember. Dann wechseln rund 438 Millionen Euro den Besitzer. Angestachelt wird die Kauflust von vielen Handelsketten schon jetzt im TV. Nicht alle Spots sind dabei so rührend, wie der Werbespot der britischen Kaufhauskette John Lewis. Deren Geschichte um die Freundschaft eines kleinen Jungen und seinem Pinguin ist schon jetzt Kult. Doch auch deutsche Händler finden durchaus herzige kreativ...

Der  „Tag der Tage“ beim Online-Shopping für die Weihnachtsgeschenke wird laut einer Adobe-Studie der 8. Dezember. Dann wechseln rund 438 Millionen Euro den Besitzer. Angestachelt wird die Kauflust von vielen Handelsketten schon jetzt im TV.

Nicht alle Spots sind dabei so rührend, wie der Werbespot der britischen Kaufhauskette John Lewis. Deren Geschichte um die Freundschaft eines kleinen Jungen und seines Pinguins ist schon jetzt Kult.

Doch auch deutsche Händler finden durchaus herzige und kreative Lösungen. Wir zeigen die besten Ideen fürs Fest, die schon jetzt durch den Werbeblock jinglebellen.

Die Kampagne von John Lewis unter dem Slogan "Give someone the christmas they've been dreaming of" dürfte einmal mehr unerreicht bleiben. Schlicht auch deswegen, weil sich John Lewis auf Storytelling und Gefühle konzentriert.



Mit einer Mischung aus Story und Sortimentsshinweis versucht es dagegen die Agentur Heimat für den Versender Otto und erzählt die Geschichte eines basteluntauglichen Vaters. Das Weihnachtswunder ist dann aber doch eine recht profane PS4.




Gänzlich andere Zielgruppen bedient Otto bei Youtube übrigens mit den Geschenktipps von IT-Gild und Instagram-Promi Bonnie Strange:



Bei Kik turnen dagegen Heinzelmännchen durch die Weihnachts-Deko.



Um den Spagat zwischen Sortiments-Darstellung und einer Geschichte mit Botschaft (Auch mal an die Nachbarn denken!) bemüht sich Tchibo. Das gelingt und wirkt besonders im Directors Cut des Spots recht eindringlich.



Eigentlich eine interessante Idee: Weihnachten einfach mal in den Wohnungen anderer Leute feiern - Weil die mit Depot so toll eingerichtet sind. Depot versucht es also mit Humor.




Die inhouse komponierte Kampagne von Spreadshirt kommt im bekannten animierten Stil der Spreadshirt-Spots daher. Clipbilder bewerben Onesize-Produkte wie Telefonhüllen, Tassen, Schürzen und Kissen als ideale Weihnachtsgeschenke, weil die personalisierbar sind.





Bei einem Blick ins britische TV vermisst man dann schmerzlich TV-Werbung von Aldi in deutschen Landen.



Während der Aldi-Spot mit gekonnter Tricktechnik begeister,  erfüllt Debenhams zu Weihnachten den Kindheitswunsch: Eine Nacht im Kaufhaus.



Bei Waitrose soll es einem dagegen wieder warm ums Herz werden. Das gelingt aber nur bedingt.



Unentschlossen wirkt auch der Auftritt von Tesco. Gefühle, Humor, Effekte. Alles vorhanden. Aber Stimmung mag da nicht so richtig aufkommen.

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