
Ministerin Hendricks erhöht Druck auf die Handelsbranche
Die Handelsbranche will per Selbstverpflichtung den Konsum kostenloser Plastiktüten reduzieren. Umweltministerin Hendricks geht das aber nicht schnell genug - und droht mit Konsequenzen.
Circular Economy, Recycling, Second Hand, Recommerce und nachhaltige Geschäftsmodelle. Lieferkettengesetz und CSR im Handel.
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Die Handelsbranche will per Selbstverpflichtung den Konsum kostenloser Plastiktüten reduzieren. Umweltministerin Hendricks geht das aber nicht schnell genug - und droht mit Konsequenzen.

Turbulenzen, Verschiebungen, Umwälzungen, Wendepunkte, Anfänge. Neustarts. 2015 bot eine ganze Menge schneller Aufreger, aber auch weitreichende und nachhaltige (ha!) Ereignisse. Was davon bleibt, das können Sie in 25 der 2015 meistgelesenen Artikel auf etailment.de nachlesen.

Was für ein Finale für die deutsche Wirtschaft. Auch, wenn der Ifo-Index ein bisschen nachlässt, ist die Lage ausgezeichnet. Und die Prognosen für 2016 ebenfalls.

Es geht derzeit stetig aufwärts, auch bei der Einschätzung der Geschäfte: Der Mittelstand blickt mit Optimismus ins kommende Jahr. Das zeigt das aktuelle Geschäftsklima.

Auf dem Onlinemarktplatz Avocadostore finden Konsumenten für fast jedes herkömmliche Produkt eine nachhaltige Alternative.

Es ist ein Triumph für den Umweltschutz: Künftig soll es in Deutschland Plastiktüten nur noch gegen Gebühr geben. Das soll den Verbrauch der Tragetaschen stark reduzieren.

Klimaneutrale Produkte werden für Verbraucher immer wichtiger, glaubt der Verein Transfair. Einzelhändler und Hersteller sollten sich darauf einstellen. Die Deutsche Post hat es bereits erkannt.

So praktisch, so umweltschädlich. Die Plastiktüte soll aus dem Einzelhandel verbannt werden. Manche Unternehmen gehen hier vorneweg, andere sind zögerlich.

Die Stimmung in den deutschen Unternehmen ist besser als erwartet. Das Ifo-Geschäftsklima ist überraschend gestiegen. Volkswirte gingen vom dritten Rückgang in Folge aus.

Die Fachzeitschrift Textilwirtschaft hat Nachwuchskräfte der Modebranche befragt, wie sie ihre Arbeitgeber beurteilen. Betriebsklima und Work-Life-Balance sind wichtige Kriterien, internationale Perspektiven hingegen weniger.

Windeln.de unter der Lupe: Trotz Kursverlusten beim Börsenstart hat der Babyartikelversender Windeln.de einen IPO hingelegt, der noch nachhaltig wirken dürfte. Rund 100 Millionen Euro hat Gründer Alexander Brand nun für die weitere Expansion in der Tasche. Die Aussichten sind jedenfalls gut. 87 Prozent Plus im ersten Quartal. Ende 2015 dürfte es um einen Umsatz von um die 180 Millionen Euro gehen. Welche Rolle dann der chinesische Markt spielt, wie sich neue Sortimente entwickeln, wie der Cus...