
ECE-Chef expandiert nach USA
Alexander Otto, Chef des Centerbetreibers ECE, steigt als Großaktionär beim US-amerikanischen Marktführer Developers Diversified Realty ein.
Die Zukunft der Warenhäuser und Kaufhäuser: Karstadt, Kaufhof, Galeria und die Transformation großflächiger Handelsformate.
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Alexander Otto, Chef des Centerbetreibers ECE, steigt als Großaktionär beim US-amerikanischen Marktführer Developers Diversified Realty ein.

Der Haupteigentümer der Warenhauskette hat die Gespräche über die Zukunft des insolventen Unternehmens für gescheitert erklärt. Der vorläufige Insolvenzverwalter bleibt aber optimistisch.

Karstadt und die Deutschen Telekom steigen aus dem Bonusprogramm HappyDigits aus. Die Warenhaus- Kunden sollen schon bald eine neue Karte bekommen.

Schmucklos ist das Ende der ersten vier Hertie-Filialen. Es wird einfach zugesperrt, Schlussverkäufe waren nicht vorgesehen. In Essen wollen die Mitarbeiter wenigstens öffentlich trauern.

19 Hertie-Häuser sollen geschlossen werden. Für die Ware gibt es einen Interessenten, der den Verkaufswert der Produkte auf sieben Millionen Euro schätzt und seine Kunden in Iran und Dubai sieht.

Abermals gibt es Vorwürfe gegen Lidl und Aldi. Beide Discounter würden in Asien Textilien zu miserablen Arbeitsbedingungen herstellen lassen, beklagt die "Kampagne für saubere Kleidung".

In zwei Tagen werden die ersten vier von insgesamt 19 Hertie-Filialen dichtgemacht. An drei weiteren Standorten wird noch bis Ende Februar ein Ausverkauf angeboten.

Die Strategie von Supermärkten ist nicht neu. Lidl macht sie offiziell: Austräger von Werbezetteln sollen von Empfängern der Wurfsendungen überwacht werden.

Ein Schweizer Investor ist an der Übernahme der insolventen Warenhauskette Hertie interessiert - allerdings nur, wenn staatliche Garantien abgegeben werden.

Nach der Entscheidung zum Bau eines Factory Outlet Centers (FOC) in Soltau will der örtliche Einzelhandel nun gegen das Projekt klagen.

In London haben die Gespräche zur Zukunft der Warenhauskette Hertie begonnen. Der Insolvenzberater präsentierte heute einen interessierten Schweizer Investor.

In Soltau darf ein rund 10.000 Quadratmeter großes Factory-Outlet-Center (FOC) gebaut werden. Der Handelsverband kritisiert die Entscheidung scharf.