
Bonusprogramme zielen am Kunden vorbei
Mäßige Teilnehmerzahlen, schlechte Bewertungen, langweilige Prämien: Viele Bonusprogramme sind nicht in das Einkaufserlebnis integriert, zeigt eine Studie.
Werbestrategien, Markenkommunikation, Content Marketing, Influencer Marketing und Performance Marketing im Handelsumfeld.
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Mäßige Teilnehmerzahlen, schlechte Bewertungen, langweilige Prämien: Viele Bonusprogramme sind nicht in das Einkaufserlebnis integriert, zeigt eine Studie.

Wer Treppenlifte verkaufen will, der ist angesichts der schleichenden Alterung bei Facebook noch gut aufgehoben. Wer junge Zielgruppen anpeilt und hippe Produkte feil bietet, der zeigt sich mehr und mehr bei Instagram und Snapchat, um visuelle Geschichten von seiner Marke zu erzählen und Kunden in den Verkaufskanal zu führen.

Es scheint als hätte die Twitter-Gemeinde danach gegiert. Eine App, mit der sich endlich einmal spielen, experimentieren lässt, die Fun und Mehrwert verspricht. Eine App, die phantastische Möglichkeiten verspricht. Meerkat ist diese App. Sie könnte Twitter sogar zu einer Art TV-Shopping-Kanal mit Livestream und Interaktion machen.

Laut einer internationaler Studie des E-Mail-Service-Providers Mailjet nutzen 87 Prozent der Unternehmen weltweit Transaktionsmails als Marketing-Instrument. Einer der Gründe: Im Gegensatz zu anderen kommerziellen E-Mails erreichen Versandbenachrichtigungen & Co mit über 70 Prozent die höchste Öffnungsrate. Man könnte sie also auch als Umsatzgenerator nutzen. In einem Gastbeitrag sagt Alexis Renard, CEO bei Mailjet, wie Transaktionsmails gewinnbringend optimiert werden können.

Gestern hatte ich Werbepost von Zalando im Briefkasten. Ein schicker Gutschein für die neue Express-Zustellung. Da trommelte Zalando: "Exklusiv für Dich - jetzt kostenlose Express-Lieferung auf Zalando.de einlösen". Kurz zuckte mein Klickfinger nach der Maus, blieb dann aber doch still. Zumindest aber sorgte die Post für einen Aufmerksamkeitsboost. Die postalische Ansprache umgeht nämlich geschickt den gelernten Filter für Bannerwerbung und Mailings, die Googlemail ohnehin gerne Richtung Spam...

Mit den kürzlich vorgestellten Dynamic Product Ads schafft Facebook ein weiteres Argument für Händler, um das Netzwerk für Performance-Marketing- und als Abverkaufskanal zu nutzen. Online-Shops können damit nun ihr gesamtes Sortiment bewerben, ohne für jedes einzelne Produkte eine Anzeige zu erstellen. Das klingt auf den ersten Blick wie ein Pendant zu Google Shopping. Ist es aber nicht. Die Dynamic Product Ads sollen vielmehr Retargeting intelligenter machen. Jan-Philipp Wachsmuth, Director ...

„Put the Customer First!“ So lautet das Credo, das laut Jeff Bezos den Erfolg von Amazon begründet. Wie kann es dann sein, dass Amazon oder auch Asos keine Hotline anbieten, die die Kunden bei Fragen zur Lieferung oder Bezahlung direkt anrufen können? Amazon bietet zwar einen Rückruf-Service an. Es bedarf allerdings einiger Angaben, um diesen zu veranlassen. Sollten Online Shops nicht alles für einen perfekten Kundenservice tun, also rund um die Uhr, einfach und über möglichst viele Kanäle er...

Kundenbewertungen im Web betrachtet manch einer gern als alten Hut. Doch dann befragte mich Ende 2014 das Sparkassen-Magazin "Berliner Akzente" zu Online-Bewertungen. So nebenbei stellte ich fest: Bei manch einem Händler sitzt dieser Hut krumm und schief - oder er trägt Glatze. Dabei beeinflussen die Bewertungen maßgeblich Kaufentscheidungen, können Umsätze steigern. Hier sind 5 Praxistipps für den perfekten Sitz.

Second Screen, die parallele Nutzung von Fernsehen und Internet, gehört für immer mehr Internetnutzer zum Alltag. Onlineshops, die im TV-Werbeblock antreten, spüren das häufig an rasant steigendem mobilen Traffic in der Werbepause. Lässt sich das steigern? Ja, sagt das Startup TVSmiles und verspricht Reklamefans Prämien fürs Zugucken. Vom Bonusprogramm profitieren aber auch Händler. Mode-Anbieter Ernsting's family ist Dauerkunde bei TVSMILES. Für den Händler rechnet sich das Geschäft mit dem ...

Als soziale Netzwerke gestartet, entwickeln sich die großen Plattformen jetzt vielleicht doch noch zu schwergewichtigen E-Commerce-Plattformen. Und zwar auf Knopdruck, sind sie doch mit eigenen Kauf-Buttons auf dem Vormarsch. Noch in diesem Jahr könnten Facebook, Twitter und Pinterest sie ausrollen.

Zu Beginn des neuen Jahres startet der Online-Discounter Lesara seine erste Eigenmarke. Die Schmuck-Kollektion „by. A. Angelini“ wird exklusiv im Onlineshop Lesara.de vertrieben. Die nächste Eigenmarke ist schon in Planung. Das macht Sinn. Gerade im Preiseinstiegsbereich können Private Label ein brauchbarer Hebel für mehr Kundenbindung in Onlinehandel sein. Doch für die Flucht aus der Austauschbarkeit braucht es etwas mehr als nur die eigene Brand.