AOL-Software als Übeltäter diskreditiert

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Nur wenige Wochen nach dem jüngsten AOL-Skandal, der durch das Veröffentlichen von 19 Mio. Suchmaschinenanfragen ausgelöst wurde, ist das Unternehmen jetzt erneut in das Kreuzfeuer der Kritik geraten. Als Anlass dient im aktuellen Fall die kostenlose AOL-Software 9.0, die von Betreibern der Anti-Malware-Initiative "Stop Badware Coalition" als Badware eingestuft wurde.

Nur wenige Wochen nach dem jüngsten AOL-Skandal, der durch das Veröffentlichen von 19 Mio. Suchmaschinenanfragen ausgelöst wurde, ist das Unternehmen jetzt erneut in das Kreuzfeuer der Kritik geraten. Als Anlass dient im aktuellen Fall die kostenlose AOL-Software 9.0, die von Betreibern der Anti-Malware-Initiative "Stop Badware Coalition" als Badware eingestuft wurde.Nur wenige Wochen nach dem jüngsten AOL-Skandal, der durch das Veröffentlichen von 19 Mio. Suchmaschinenanfragen ausgelöst wurde, ist das Unternehmen jetzt erneut in das Kreuzfeuer der Kritik geraten. Als Anlass dient im aktuellen Fall die kostenlose AOL-Software 9.0, die von Betreibern der Anti-Malware-Initiative "Stop Badware Coalition" als Badware eingestuft wurde. Damit findet sich AOL 9.0 nun in einer Liste mit dubiosen Software-Programmen wie Kazaa wieder, die ohne Wissen der Anwender eine Reihe von Zusatzprogrammen installieren. (KC)


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