Bundestag stellt auf Linux um

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Rechtzeitig zum Wahltermin am 18. September 2005 ist die Migration der Serverinfrastruktur des Deutschen Bundestags auf Linux abgeschlossen. Computacenter hat im Rahmen des Projektes rund 100 Datei- und Diensteserver auf das neue Betriebssystem umgestellt.

2001 hatte der Bundestag begonnen, Ersatzmöglichkeiten für seine NT-basierte Infrastruktur zu evaluieren. Als Serverbetriebssystem entschied sich die verantwortliche Kommission für den Einsatz von Linux, um alternative Open-Source-Anwendungen auch in anderen Bereichen wie Systemmanagement, Backup und Datenbankapplikationen einführen zu können. Die Clients sollten mit Microsoft Windows XP ausgestattet werden. Im Frühjahr 2003 wurde Computacenter nach einer europaweiten öffentlichen Ausschreibung mit der Durchführung des Projekts beauftragt. (KC)


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