Datenschutz für mobile Communitys

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Vertrauensbildende Mechanismen, die Nutzer und ihre Privatsphäre schützen, stehen im Mittelpunkt des EU-Projekts PICOS (Privacy and Identity Management for Community Services).

Vertrauensbildende Mechanismen, die Nutzer und ihre Privatsphäre schützen, stehen im Mittelpunkt des EU-Projekts PICOS (Privacy and Identity Management for Community Services).Vertrauensbildende Mechanismen, die Nutzer und ihre Privatsphäre schützen, stehen im Mittelpunkt des EU-Projekts PICOS (Privacy and Identity Management for Community Services). Mit den Möglichkeiten, die sich aufgrund einer zunehmenden Vernetzung der Nutzer von stark mobilen Communitys ergeben, steigen auch die Datenschutzrisiken - insbesondere durch die Verfügbarkeit von Standortinformationen verknüpft mit persönlichen Informationen. "PICOS erhebt die Anforderungen mobiler Nutzer und entwirft eine Community-Plattform", so Projektleiter Kai Rannenberg, T-Mobile Stiftungsprofessor für Mobile Business & Multilateral Security an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt. Anhand von drei exemplarisch gewählten Communitys - Taxifahrer, Angler und Gamer - wollen die Forscher entstehenden Herausforderungen und geeignete Lösungsansätze aufzeigen.
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